Haartransplantation Bewertungen

LarryL sagt

Hi Zusammen, ich habe am 04.06. eine Haartransplantation im Hause Prohairclinic durchgeführt und möchte meine gemachten Erfahrungen hier teilen.

Zu meiner Person, ich bin 28 Jahre alt, leide circa seit dem 20ten Lebensjahr unter Haarausfall (erblich bedingt). Anfänglich habe ich auf Rat meines Hautarztes mit Minox versucht gegen zu wirken, bin jedoch aufgrund der Bequemlichkeit mit ungefähr 22 Jahren auf Finasterid umgestiegen. Finasterid habe ich mal mehr mal weniger genommen, zuletzt weniger wegen den Nebenwirkungen. Mein Haarstatus vor der OP belief sich noch bei NW2, deutliche Geheimratsecken, mitte und hinten ein bisschen ausgedüngt aber noch in Ordnung. Im Februar habe ich zwei Kliniken aus dem Anbietervergleich in diesem Forum gewählt (De Reys und Prohairclinic) und angeschrieben.

Da mich Prohairclinic schnell kontaktiert und umfänglich durch die Person Bart beraten hat, habe ich mich für diese Klinik entschieden und den Termin für Juni vereinbart. Die Beratung wurde telefonisch auf Basis von mir übermittelten Bildern durchgeführt, es wurden 1500 Grafts für einen schönen Status empfohlen. Hinflug 1 Tag vor OP, Abflug 1 Tag nach OP, Mietwagen (Klinik ist 45 Minuten vom Flughafen in Brüssel entfernt), preiswertes Apartment (De Zon B&B) mit einer ganz lieben Besitzerin in 5km Entfernung zur Klinik. Zur OP: Treffpunkt um 8 Uhr morgens, kurze Einweisung und "Nachberatung", das Team kennenlernen und schon geht es los. Zuerst stimmte Sabine als Teamlead mit mir zusammen die Haarlinie ab (auch das Mittagessen), danach wurde der Kopf kahl rasiert und ich durfte mich auf den OP Stuhl legen.

Die Betäubung wurde von De Rey durchgeführt, der seine Praxis genau daneben im gleichen Gebäude hat und die Betäubungen auch für die Prohairclinic durchführt. Die OP dauerte in etwa abzüglich Mittagspause 5-6 Stunden an, ich durfte währenddessen Avatar im Fernseher schauen. Ich habe die komplette OP überhaupt nichts gespürt, einzig die Betäubung hinten und auch am Oberkopf sind unangenehm. Im Anschluss gab es nochmal ein längeres Gespräch mit Bart über die nächsten Wochen, was darf ich tun, was sollte ich nicht tun, schlafen, waschen, Sport, etc.. besprochen und auch eine Tabelle aushändigt, in der nochmal alle Infos (nach wie viel Tagen darf ich was) aufgelistet sind.

Auch nach der OP habe ich keinerlei Schmerzen gefühlt, einzig unangenehm war das Gefühl, in dieser Erscheinung nach Hause fliegen zu müssen, letzten Endes war es aber nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe, man wird am Flughafen halt ein bisschen angeschaut... Wieder zu Hause begannen die Schwellungen im Gesicht, Stirn und um die Augen, welche nach circa drei Tagen abgeklungen sind. Nach der ersten Woche war das Schlimmste überstanden, nach und nach sind die Krusten oben abgegangen und die Haare wachsen und wachsen. Einplanen sollte man sich in jedem Fall 2 Wochen Urlaub, die Wohnung verlassen kann man jedoch bereits nach der ersten Woche wie ich finde problemlos. Ab der zweiten Woche sind die Haare lang genug, sodass man es fast nicht mehr sieht. Ich bin mit meinem Ergebnis wahnsinnig zufrieden, mir gefällt die Haarlinie sehr gut und was jetzt schon sichtbar ist, sieht vielversprechend aus. Die Entscheidung war für mich kein einfacher Schritt, ich habe Monate dafür gebraucht, heute aber bin ich überaus glücklich es getan zu haben. Meine Freunde habe ich soweit alle eingewiesen, es ist bei jedem gut angekommen und ich habe nicht eine negative Äußerung erfahren. Wir sind heute einfach in einer Zeit angekommen, in der wir mit solchen Möglichkeiten Menschen helfen und auch glücklicher machen können.

Da ich mit Prohairclinic einen tollen Partner für diesen Schritt gefunden habe, möchte ich ein paar Dinge über Prohairclinic besonders hervorheben. -Bart und auch Sabine sprechen perfektes deutsch, auch die weiteren Asisstentinnen verstehen deutsch und behelfen sich mit Englisch sofern notwendig -Wahnsinnig liebes Ärzteteam um Sabine, die einem die Angst vor der OP nehmen und jeden Schritt erklären -Beratung und Kommunikation, die Prozesse sitzen, man merkt einfach das es passt -Rundum-Versorgung, während der OP und auch danach, man bekommt ein Nackenkissen mit, Kissenbezüge, Schmerzmittel, Antibiotikum für den Flughafen, usw... 17 Tage nach der OP habe ich noch alle eingesetzten Haare, die inzwischen ca. 2cm lang sind. Erwarten wird mich nun, dass die Haare in Kürze wieder ausfallen und erst in 3-4 Monaten nachwachsen, darauf freue ich mich natürlich sehr. Ich hoffe ich kann mit meinem Beitrag jemandem helfen, Fragen beantworte ich natürlich jederzeit und gerne.

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Gaetano sagt

Hallo Ihr lieben, ich kann die Klinik und das Team nur empfehlen, die Behandlung ist kaum schmerzhaft (die Nakose ist nicht ganz angenehm) und die Betreung war einfach TOP!

Ich hatte im Februar meine Transplantation und bin mit einem mulmigen Gefühl nach Belgien gefahren, ich wurde herzlichst Begrüßt und super beraten. Heute nach 6 Monaten bin ich über diesen Schritt in meinem Leben super froh, ich gehe durchs Leben mit einem ganz anderen Gefühl und mit viel mehr Selbstbewusstse in, keine Cappys mehr und nicht mehr dieses Stundenlange Stylen wo mann letzendlich doch die Haut durchschimmern sieht.

Das Ergebnis ist verblüfend, auch wenn es nicht ganz günstig war! Aber was sind ein paar tausend € im vergleich zu seinem ganzen Leben?!?! Und vor allem super professionelle Arbeit die geleistet wurde.

Ich Plane gerade miene 2 Transplantation und freu mich drauf. Gaetano

 

Rico sagt

Liebe Mitleidende und Interessierte, nach langer Überlegung habe ich (51) mich entschlossen eine FUE-Haartransplantation machen zu lassen.

Ich habe keine Medikamente gegen Haarausfall genommen, fürchte die Nebenwirkungen. Aufgrund der vorwiegend positiven Beträge und der geographischen Nähe habe ich mich mich für die ProHairClinic in Belgien entschieden, obwohl wir in NRW viele Anbieter haben. Ich vertraue Dr. de Reys und Team vor allem wegen der langen Erfahrung mit der FUE-Methode. Der Eingriff ist für 23/03/2017-24/03/2017 geplant. Die Ausgangssituation wird auf den angehängten Fotos gezeigt. Sie führten dazu, daß min. 2500 Grafts transplantiert werden müssen um ein akzeptables Ergebnis zu erhalten. Vor allem vorn sind die Haare schon sehr dünn und ich kann damit keine Frisur mehr machen.

Das ist nur noch Mangelverwaltung. Sad Der Donor hat noch volle Dichte, so daß ggf. auch noch ein mehr Haare transplantiert werden könnten. Ich werde hier wahrheitsgemäß berichten wie der Eingriff war und vor allem die Zeit danach bis klar ist, ob der Eingriff als Erfolg zu bewerten ist. Vielen Dank Grüße aus dem Rheinland! Mehr + bilder:

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Alex sagt

Ich hatte eine FUE Haartransplantation in der Partnerklinik "Beauclinic.nl" in Nieuwegein nahe Utrecht bei Sabine der Prohairclinic. Es wurden über 2.000 Grafts, überwiegend im Tonsurbereich verpflanzt.

Die Behandlung durch das nette Team war sehr professionell und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die lokale Betäubung wurde sehr gut durchgeführt und ich hatte keinerlei Schmerzen nach der Behandlung. Ich habe zwar Schmerzmittel bekommen, habe aber diese nicht eingenommen da es nicht erforderlich war. Man hat dem Team angemerkt, dass sie sehr erfahren sind. Entsprechend angenehm und sicher hat man sich dann als Patient gefühlt.

Die Klinik in Nieuwegein bei Utrecht ist ebenfalls sehr gut zu erreichen. Ich bin aus Deutschland mit dem Zug angereist, da es super Bahn-Verbindungen nach Utrecht gibt. Ich war in Utrecht in einem Hotel und habe ca. 15 Minuten mit dem Bus nach Nieuwegein zur Klinik gebraucht.

Ich bin nun sehr gespannt auf die Ergebnisse der Behandlung. Sofern ich nochmals eine Haartransplantation machen möchte (z. B. zur Verdichtung), würde ich wieder zu Sabine und Prohairclinic gehen

 

Ingo sagt

Das ich diese Haartransplantation mit euch gemacht habe war nicht nur gut sondern Weltklasse .

Danke für die gute Beratung und tolle Betreuung an den 2 OP Tagen alles prima geklappt

Lg ingo

 

Alex sagt

Allles, von der ersten Anfrage bis zur Operationen, hat super funktioniert. Ein wirklich sehr professionelles Team. Man kann die Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen.

 

Bocconiano sagt

Hallo zusammen, nachdem ich hier lange mitgelesen habe und mir dieses Forum eine große Hilfe bei meiner Entscheidung für eine HT sowie die FUE Methode war, möchte ich über die nächsten zwölf Monate hinweg nun ebenfalls meinen Verlauf nach meiner Behandlung bei der Prohairclinic in Belgien am 26. März 2018 hier dokumentieren. Ich bin 25 Jahre alt und leide bereits seit ca. sieben Jahren unter Haarausfall.

Mein Status auf der NW-Skala zum Zeitpunkt meiner HT war ca. 1,5-2. Die GHE waren stark ausgeprägt, wobei die linke Seite wesentlich kahler war als die rechte. Sowohl meine beiden Großväter als auch mein Vater hatten/haben einen Status von NW 4-5. Mein drei Jahre jüngerer Bruder hat einen aktuellen Status von ca. 1,5. Mütterlicherseits ist ein (sehr) früher Beginn des Haarausfalls, dünnes Haar, jedoch auch ein breiter und stabiler Haarkranz üblich. Aufgrund der in meinen Augen sehr guten Ergebnisse, der Anwendung der FUE-Methode, der guten Erreichbarkeit und des für mich fairen Preis-Leistungs-Verhältnisses habe ich mich für die Prohairclinic in Belgien entschieden. Hinzu kam, dass mir Bart von der Prohairclinic anbot, relativ kurzfristig den Termin eines anderen Patienten zu übernehmen, da dieser zwei Wochen vor der Behandlung abgesagt hatte.

Der aktuelle Zeitraum bot sich bei mir für die Behandlung besonders an, da ich mein Studium im Sommer beende, keine Präsenzveranstaltungen habe und erst im September anfangen werde zu arbeiten. Das kurzfristige Terminangebot kam zwar überraschend, jedoch sehr gelegen. Nach zwei Telefonaten und einem Skype Gespräch mit Bart waren auch die letzten Zweifel ausgeräumt. Als positiv empfand ich, dass Bart mich von Beginn an darauf hinwies, dass bei mir keine aggressive Haarlinie und zu hohe Dichte gesetzt werden sollte, um ausreichende Reserven für eine ggf. notwendige zweite HT in einigen Jahren zu haben. Ich war mir von Beginn an bewusst, dass ich nie die Dichte und Fülle erreichen würde, die sonst bei vielen Gleichaltrigen üblich ist. Daher freute ich mich über die realistische Einschätzung der Klinik und den Hinweis, dass man mir die Haarlinie eines typischerweise ca. 30-35 Jährigen und, basierend auf meinen Bildern, ca. 2.500 Grafts empfehlen würde. Nach einer Anzahlung von 10% der Gesamtsumme und der anschließenden verbindlichen Terminzusage, fuhr ich am Abend des 25. März nach Berlaar.

Da ich hier im Forum, sowie bei Google, zuvor stets von der Adresse der Klinik in Heist-op-den-Berg gelesen hatte, wunderte ich mich über die Terminbestätigung für eine Behandlung in Berlaar. Der Vergleich der beiden Adressen auf Street View war im ersten Moment ebenfalls merkwürdig und wenig vertrauenserweckend für mich, da sich die Behandlungsräume in Berlaar in einem von der Straße aus nicht einsehbaren Hinterhof befinden. Am Behandlungstag stellte sich aber schnell heraus, dass alles seine Richtigkeit besaß. Der Termin begann um 8:00 Uhr und mir wurde erklärt, dass die Behandlungen bereits seit ca. drei Jahren in Berlaar durchgeführt werden. Nach Bart lernte ich auch Sabine und Dr. De Reys persönlich kennen. Bart und Sabine nahmen sich anschließend viel Zeit mir den Ablauf und das Vorgehen zu erklären, bevor die angehängten Bilder vor Ort aufgenommen wurden. Danach wurden, wie zuvor vereinbart, meine Haare abrasiert und ich bekam mein neues Outfit verpasst. Im Behandlungsraum erhielt ich nun die Betäubung am Hinterkopf von Dr. De Reys, welcher nebenan ebenfalls eine HT durchführte. Wider Erwarten empfand ich die Betäubung und das anschließende Verteilen dieser nicht als besonders schmerzhaft. Nach kurzem Warten und Wirksamkeitstests begann Sabine mit der Entnahme bzw. der Freilegung der Grafts durch eine Hohlnadel. Diese wurden dann von Kirsten, einer der Assistentinnen entgegengenommen und von einer weiteren Assistentin unter dem Mikroskop sortiert. Wie in einem anderen Bericht geschildert, empfand auch ich die Zusammenarbeit als sehr professionell und routiniert. Persönlich hatte ich das Gefühl, dass sich alle Beteiligten vollständig auf die Behandlung konzentrierten, was ich als sehr angenehm und beruhigend wahr nahm. Gegen 12:00 Uhr waren alle Grafts entnommen und wir legten eine Mittagspause ein. Nach ca. 40 min. wurde die Behandlung fortgesetzt und Dr. De Reys verabreichte mir die Betäubung im Empfängerbereich. Da diese, insbesondere an der Haarlinie, kaum bzw. sehr ungleichmäßig wirkte, teste Sabine immer wieder bevor sie die kleinen Schnitte setzte. Dr. De Reys betäubte anschließend noch zwei weitere Male. Schmerzen hatte ich, außer bei der Verabreichung der Spritzen, zu keinem Zeitpunkt. Die Betäubung empfang ich im Empfängerbereich als schmerzhafter als am Hinterkopf, war jedoch auf wesentlich Schlimmeres eingestellt. Nachdem die vollständige Wirkung der Betäubung eingesetzt hatte, begann Sabine mit dem Setzen der kleinen Schnitte. Das Gefühl bzw. Geräusch entsprach, wie in anderen Beiträgen beschrieben, einem Schneiden durch Styropor / Stapfen durch Schnee. Nachdem alle Schnitte gesetzt waren begann das Einsetzen der Grafts durch Kirsten und eine weitere Assistentin.

Ich hätte erwartet, dass es sich hierbei um den kritischsten Teil der Behandlung handelt, was sich jedoch schnell als falsch herausstellte. Das Einsetzen stellt im Gegensatz zur sauberen Entnahme und der Bestimmung der Dichte durch das Setzen der Schnitte mehr oder weniger eine Fleißarbeit dar. Auch während dieser Zeit hatte ich das Gefühl in sehr guten Händen zu sein, da sich beide Assistentinnen komplett auf das Einsetzen konzentrierten. Ich war so entspannt, dass ich sogar mehrmals kurz einnickte. Nach der Behandlung um 17:00 Uhr erhielt ich von Sabine eine ausführliche Erklärung über den Ablauf der nächsten Tage sowie ein Paket mit Medikamenten, einem ATP Spray, einem Aloe Vera Spray, Nackenkissen, klinischen Kissenbezügen und einer Anleitung zur Anwendung aller Mittel über die nächsten Tage hinweg. Nachdem von Bart nochmals Bilder aufgenommen wurden, welche ich in meinem nächsten Beitrag ebenfalls posten werde, und ich die ausstehenden 90% der Zahlung beglichen hatte, verabschiedete ich mich und konnte wie geplant noch am selben Tag nach Hause fahren. Sabine wies mich noch darauf hin, dass die Behandlung sehr gut verlief und sie mit dem erreichten Ergebnis sehr zufrieden sei. Es wurden auch, wie ursprünglich vorgesehen, 2.500 Grafts eingesetzt. Ich kann rückblickend nur sagen, dass ich mich zu jedem Zeitpunkt sehr wohl gefühlt habe, keine Schmerzen hatte und mit dem aktuellen Stand, soweit ich das beurteilen kann, mehr als glücklich bin. Sabine und ihr Team arbeiten wirklich professionell sowie sehr sicher und routiniert. Darüber hinaus empfand ich es, trotz sehr guter Englischkenntnisse, als wirklich angenehm mit Sabine und Bart an diesem Tag deutsch sprechen zu können. Ab jetzt bleibt mir also nur noch abzuwarten, zu hoffen und meinen Verlauf hier regelmäßig mit euch zu teilen. Ich freue mich über eure Kommentare, sowie eure Kritik und Hinweise! Viele Grüße und bis bald.

Bocconiano

Mehr und bilder:

https://www.alopezie.de/foren/transplant/index.php/t/11645/

 

Markus sagt

Seit dem ich 24 Jahre alt bin leide ich vermehrt unter Haarausfall und immer größer werdenden Geheimratsecken. Nach ausführlicher Recherche habe ich mehrere HT-Unternehmen an verschiedenen Orten kontaktiert. Daraufhin habe ich mich für die Prohairclinic in Belgien entschieden. weil Sie meiner Meinung nach eine gute Homepage haben, ein deutschsprachiger Kontakt möglich ist und die Preise im Vergleich zu Deutschland angemessen sind. Haarspeziallist Sabine und Ihr Team weisen Erfahrungen seit 2004 auf.

Ich war vor einer Woche in der Klinik und habe mich behandeln lassen. Das gesamte Team der Prohairclinic hat mich freundlich empfangen. Die Örtlichkeiten sahen sehr modern und steril aus. Ich hab mich rundum wohl gefühlt sodass mir die Nervosität genommen wurde. Die Behandlung war gut auszuhalten, bis auf die Betäubungsspritzen waren unangenehm. Nach gut 5 Tagen ist mein Hinterkopf sehr gut verheilt und ich habe keine Schmerzen mehr. An meinen Geheimratsecken habe ich keinen spürbaren Schmerz mehr bis auf ein leichtes Spannen und Jucken.

Ich freue mich auf das Haare waschen am siebten Tag da ich den Schorf abwaschen darf. Ich bin gespannt auf die nächsten Wochen... Gerne schreibe ich weiter Erfahrungsberichte oder Antworte auf Fragen, falls erwünscht. Grüße Markus

Mehr und bilder :

https://www.alopezie.de/foren/transplant/index.php/t/11603/

 

Johannes sagt

Hallo, hier ein Bericht von meiner FUE-Haartransplantation bei der Prohairclinic am 26. Juni 2017:

Ich bin Österreicher, 27 Jahre alt und hatte eine erste Beratung und Terminvereinbarung mit Bart von der Prohairclinic über Skype.

Aufgrund von vielen positiven Rückmeldungen hier auf alopezie.de habe ich mich für diese Klinik entschieden. Wir hatten fürs erste 2.000 Grafts für meine recht großen Geheimratsecken vereinbart. Ich bin von Wien aus nach Belgien am Vorabend angereist.

Am Behandlungstag in der Klinik hat mir Bart zuerst alles erklärt (so gut wie alle konnten perfekt Deutsch) und dann an Sabine und Kirsten übergeben, die die HT durchgeführt haben. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr gut betreut und kompetent behandelt gefühlt (soweit ich das beurteilen kann). Nach der Komplettrasur meiner Haare wurden am Vormittag 2.000 Grafts im Donor-Bereich entfernt und am Nachmittag dann vorne eingesetzt. Nur die Lokalbetäubung hat etwas weh getan. Der Rest war ein Kinderspiel. Zum Abschluss hat mir Bart noch ein Nachbehandlungsset mit Shampoo, Medikamenten und diversen Nachbehandlungssprays mitgegeben. Soweit hat mir alles sehr gefallen und ich bin mit der Behandlung bis jetzt sehr zufrieden. Am nächsten Tag bin ich dann zurück nach Österreich geflogen. Beim Schlafen habe ich in den folgenden Tagen versucht nur am Hinterkopf zu liegen. Das war etwas unangenehm. Am zweiten Tag nach der OP sind dann Schwellungen an der Stirn aufgetreten. Laut Bart ist das aber normal und deshalb war ich nicht besorgt.

Mehr + bilder :

https://www.alopezie.de/foren/transplant/index.php/t/10986/

 

Alex sagt
Ausgezeichnete Behandlung- von der ersten Kontaktaufnahme über die Behandlung an sich bis hin zur Nachbesprechung. Jetzt muss sich die Kopfhaut nur noch etwas beruhigen und die Follikel dürfen brav ihren Dienst verrichten und die Haare sprießen lassen. Ich bin sehr zufrieden und freue mich, noch für die Prohairclinic entschieden zu haben.
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